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te, verfehlte ihre Wirkung auf Wallenſtein
nicht; ein Strom von Thraͤnen erleichterte ſein gepreßtes Herz; indem er ihre Hand ergriff und einen heißen Kuß darauf druͤckte, rief er faſt auſſer ſich:„Moͤge Gott euch ſeinen beſten Segen ver⸗ leihen, und die Pfeiler eures Throns unerſchuͤtter⸗ lich erhalten!“— Mit dieſen Worten ſtuͤrzte er ſchnell aus dem Zimmer und dem Pallaſte, worin
er das Kaiferliche Paar, in aͤngſtlicher Beforgniß, erſtaunt zuruͤckließ. 1
„Auch das waͤre uͤberſtanden!“ ſagte er, als er ſich wieder in ſeiner Wohnung befand;„alle Bande ſind nun zerriſſen, und mein Herz ſollte wohl recht leicht feyn! Desmond, Freund, oͤffne jenes Schubfach; es iſt viel Geld darin. Bezahle mein Gefolge reichlich, gieb allen den Ab⸗ ſchied, behalte Niemand von ihnen; wir Beide wollen, wie es kecken Abentheurern ziemt, fuͤr uns ſelbſt ſorgen. Mein Mirza und dein Ajax ſollen
uns vogelfrei durch die Welt tragen. Spute dich,
guter Desmond; dieſe Nacht noch muß alles vollbracht ſeyn!“
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