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wiſſen, als daß irgend Jemand es wagen duͤrfte, eurer auf eine erniedrigende Art zu erwaͤhnen!““ „Recht ſo, Fuͤrſtin!“ rief Wolfſtein, welcher ſchon lange unbemerkt hinter ihnen ge⸗ ſtanden hatte,„euer Rath iſt gut. Wallen⸗ ſtein iſt nicht gemacht um ſeufzend unter einer Thraͤnen⸗Weide zu liegen; er muß zu ſeinem Vater.“ Mit dieſen Worten entfernte er ſich wieder.— 3 „Teufel!“ murmelte Wallenſtein;„weiß er doch, daß ich es nicht kann!“ .„Ihr koͤnnt nicht! Habt ihr ihn belei⸗ digt? „Nein, Fuͤrſtin, er hat mich beleidigt.“
„So verzeiht mir, wenn ich euch unverhoh⸗
len ſage, daß euer Groll daruͤber unrecht iſt. Euer Verhaͤltniß als Sohn zum Vater wuͤrde zu jeder Zeit verlangen, daß ihr die Empfindlich⸗
keit unterdruͤcktet; jetzt aber heiſcht dies nicht al⸗
lein die Pflicht, ſondern auch Ehre und guter Ruf fordern es von euch!“
„Auguſte, wenn ihr einen Blick in dies Herz thun koͤnntet, wuͤrdet ihr uͤber die Groͤße meines Elends erſchrecken. Unverdiente Schande,


