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geblicher Rath, daß einer ein ſchnelles Pferd be⸗ ſtiege, und ritte, was er nur reiten koͤnnte, um den jungen Herrn wieder einzuholen, und ihm zu ſagen, er ſolle ſo geſchwind als moͤglich zuruͤckkommen, wenn er nicht den Tod einer Chriſten⸗Seele auf ſich laden wolle; und iſt er nicht ein Tuͤrk, ſo wird er ſolcher Aufforderung nicht widerſtehen koͤn⸗ nen! Es wundert mich, Herr Conrad, daß ihr ihm nicht nachſetzt!“— A e. N— „Moͤchte er in der Raab erſoffen ſeyn!“ rief Conrad.„Aber, Herr Graf, ihr ſeht ſo elend aus, haͤtte ich euch doch kaum wieder erkannt! Pater Felix ſagte mir daß ihr hier waͤret, und trug mir auf, euch aufzuſuchen, und euch zu mel⸗ den, daß es mit unſever theuern Herrſchaft weit beſſer gehe. Die gaͤnzliche Bewußtloſigkeit, in welche der toͤdtliche Schreck ſie verſetzte, iſt vor⸗ uͤber; ſie kennt alle Umſtehenden, weiß was mit ihr vorgegangen iſt, und brennt vor Ungeduld ihr Bett verlaſſen zu duͤrfen, um ſich weit, weit von⸗ Marchfeldt zu entfernen. Dieſe Unruhe hat der heilige Mann noch zu bekaͤmpfen; aber er hat ihr beſaͤnftigende Arzeneien gegeben, und ſobald ſie in einen erquickenden Schlummer geſunken iſt,


