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307 und der Braͤutigam, das Haus eben ſo angſtlich
huͤteten, als ihr.“
„Ich hoͤre daß das jetzt der Fall iſt,“ erwie⸗ derte Alice;„ſonſt war es nicht ſo. Aber Stef⸗ fens erzaͤhlt mir daß ſie ſeit jenem Abend, wo ſie in der Capelle auf der Weiden⸗Inſel waren, kei⸗
nen Schritt auſſerhalb der Mauern des Schloſſes
gethan haben, und ich moͤchte bei dem Gedanken weinen, daß wenn ich nun meine liebe, gnaͤdige Herrſchaft zuerſt wiederſehe, ſie ſowohl, als alle ihre ſchoͤnen Beſitzthuͤner, und wir armen Un⸗
terthanen, in der Gewalt eines Andern ſeyn
werden!“
„Wie!“ rief Wallenſtein,„iſt die Hoch⸗ zeit ſo nahe? Iſt der Tag ſchon beſtimmt?“
„Das iſt ein Geheimniß, lieber Herr.“
„Alſo wird die Hochzeit wohl in der Stille vollzogen werden?“
„Es ſind ja keine Gaͤſte geladen, und ſchwer⸗ lich haben ſie auch Zeit dazu. Man muß manches
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