Teil eines Werkes 
1. Th. (1822)
Entstehung
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die Nachwelt gebracht haben, einzig nur noch in den Annalen der Geſchichte exiſtiren, und mit glei⸗ chem Gefuͤhl ſehe ich dann auf die bevorſtehende Cataſtrophe.

Ich habe Dir nur in der Hinſicht mein Inn⸗ res ſo klar entfaltet, damit Du es nicht fuür Deine Pflicht achten ſollteſt, unverzuͤglich hieher zu eilen. Betreibe dies gaͤnzlich nach Deinem Gefallen, und wenn Deine eigenen Plaͤne ausgefuͤhrt ſind, dann, aber nicht eher, komm zu Deinem Freund und Vater 2 Wallenſtein.

Mäͤchte des Himmels! rief Caſimir aus, nachdem er den Brief bis zu Ende geleſen hatte,iſt es moͤglich! Kann dieſer Goͤtterglei⸗ 4 che Mann ein Opfer niedrer Staats⸗Intriguen geworden ſeyn!

Der ganze Vorfall ſchien ihm ſo unerhoͤrt, daß er einen Augenblick voͤllig verwirrt, und ſeiner Sinne kaum maͤchtig, daſtand. Sein erſter An⸗ trieb zog ihn zum Vater, und nur der Gedanke,

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