Teil eines Werkes 
1. Th. (1822)
Entstehung
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irgend etwas taugte, und den kein Kind anſehen mochte? Bei dieſen Worten ſchob ſie den Vorhang ih⸗ res Bettes zuruͤck und ſteckte den Kopf heraus. Ach, ſeht, wie die kleinen, uͤberlaͤſtigen Schelme da an euch hinanklettern, und euch beim Rocke zupfen. Wilfred, Pfui! Willſt du wohl den Herrn zufrieden laſſen, Leonhard! Aber, was ich ſagen wollte; ja, ſobald der Graf herein⸗ tritt, verſtecken dieſe beiden Buben ſich hinter das Bett, und weder Drohung noch Schmeicheln bringt ſie von dort fort. Ich ſage nun, ſo etwas fuͤhrt nichts Gutes im Schilde, Steffens mag auch daruͤber lachen, ſo viel er will. Vielleicht, gute Frau, ſpreche ich noch einmal bei euch vor, wenn ihr es mir erlaubt. Thut es ja, und ihr ſollt ſchoͤn willkommen ſeyn, ſagte die weiſe Alice, und Caſimir ſchritt mit ganz andern Gedanken wieder zur Thuͤr hinaus, als er herein gekommen war.