Teil eines Werkes 
1. Th. (1822)
Entstehung
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zu befriedigen! Doch laßt mich ſehen! Ja, die erſte welche mir ſeinen Namen nannte, war Barbara, des gnaͤdigen Fraͤulein Kammer⸗ frau, als ſie mir Arzeneien vom Schloſſe brachte. Und dann der alte Siegmund, und dann ja, wer noch ſonſt alles; aber wer kann das behalten.

Das Fraͤulein und der Graf haben mich indeß mehrere Male beſucht, und ſind lange bei mir ge⸗ blieben. Dann nannte ſie ihn Caſimir, das

haben meine Ohren gehoͤrt, und ſie wird doch wohl wiſſen wie der heißt, den ſie heirathet. Wenn ſie es noch nicht weiß, ſoll ſie es er⸗ fahren! murmelte Wallenſtein leiſe.Ver⸗ ruchter Boͤſewicht! Ich will dein Luͤgen⸗Gewebe zerreißen!

In Gedanken verloren, ſtand er eilig auf, um die Huͤtte zu verlaſſen; doch in der Thuͤr ſich noch wieder umwendend, fragte er:

Wenn ich euch recht verſtanden habe, Frau, ſo ſeyd ihr eben keine Freundin dieſer Heirath.

Behuͤte der Himmel daß ich feindlich age,.

gen geſinnt ſeyn ſollte; aber ſeht, Herr, wenn ich 4 hier ſo liege, gehen mir allerlei Gedanken im

Kopfe herum. Auch der alte Siegmun d,