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aͤbrige Kraft ſammle, und ich will euch mein Herz oͤffnen. Ihr koͤnnt es nicht inniger wuͤn⸗ ſchen die Geſtaͤndniſſe meines Herzens zu verneh⸗ men, als es mir Noth thut ſie gegen euch abzu⸗ legen; nur fangt nicht von dem Gegenſtande an. Ich zoͤgere wahrlich ungern.“*
Luiſens Bewegung iſt nicht zu beſchreiben, indem ſie die dunkeln Reden ihres Bruders hoͤr⸗ te, und die Todtenblaͤſſe, welche ſich uͤber ſein Geſicht verbreitete, das Zittern, welches ſich ſei⸗ ner Glieder bemaͤchtigte, bemerkte. Doch ſchien es augenblicklich darauf wieder, als wenn die Eisrinde, die ihn bis jetzt umgeben hatte, nun gebrochen ſey, weil er mit mehr Kraft als fruͤ⸗ her, ſich ploͤtzlich nach den Verbeſſerungen des Schloſſes und der Laͤndereien erkundigte, und angeblich ſogar einen Antheil uͤber verſchiedene Verleihungen, Ankaͤufe, u. ſ. w. zeigte, welche man waͤhrend ſeiner Abweſenheit vorgenommen hatte..
„Ich muß mich von dem allen etwas ge⸗ nauer unterrichten,“ ſagte er,„und ſo wollen wir uns gleich auf den Weg begeben. Phili⸗


