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und ich war nicht faul, ihnen nachzuhängen. Endlich entſchloß ich mich, einige wohl angelegte Pläne aus⸗ zuführen, und ſiehe da, weil ſie mit Schlauheit aus⸗ gedacht und mit Kühnheit angegriffen wurden, ſo ge⸗ langen ſie auch. Ich kam zu Gelde, ſammelte mit der Zeit ein ſchönes Sümmchen, und wurde am Ende, was ich jetzt bin, nämlich ein wohlhabender, reſpektabler Mann, dem es niemals weder an einem guten Biſſen noch an einem guten Schlückchen fehlt. Mach' es, wie ich, Davy, und du kannſt alle Welt auslachen.“
»Aber wie machtet Ihr es, James?« fragte Davy. „Ich muß doch Eure Wege erſt kennen lernen, bevor ich ſie betreten kann.“
„Ich will Euch Alles entdecken, Davy,« ſagte der Verſucher mit leiſerer Stimme, nachdem er vorſichtig umher geſchaut hatte, ob auch kein Lauſcher in der Nähe ſei;—„aber erſt ſchwört mir einen heiligen Eid, daß Ihr keinem Menſchen ein Sterbenswörtchen von dem verrathen wollt, was ich Euch ſagen werde.“
»Ich bin kein Verräther, James,“ erwiederte Davy. „Was es auch ſei, nur immer friſch heraus mit der Sprache.“
„Nein, nein! Keine Sylbe, ehe Ihr nicht geſchwo⸗ ren habt,“ erwiederte der Verſucher.„Werdet doch nicht denken, Davy, daß ich ſo eſelhaft dumm ſein werde, Euch in die Karten blicken zu laſſen, ehe mein Spiel nicht geſichert iſt. So ſchwört denn, und wer⸗ det glücklich, oder ſchwört nicht, und bleibt ein arm⸗ ſeliger Tropf Euer Lebenlang!“
Dapy ſchwankte, und James fuhr eifriger fort,
indem er mit den Händen in der Luft umherfocht:
„Sei doch kein Narr, mein Junge, und nimm Ver⸗ *


