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„Aber mein Vater?« warf Willy ein.„Wer ſchützt ihn vor Obadiah?«
»Haben wir nicht die Soldaten? Sie müſſen augen⸗ blicklich aufbrechen!“
»Der Kommandant will ſie aber erſt in einer Stunde marſchiren laſſen,“ ſagte Willy.
»Pah, er wird auf der Stelle den Befehl geben,“ erwiederte Kapitän Robin.„Kommen Sie, Bridewell, wir müſſen dem Manne Vorſtellungen machen. Be⸗ gleiten auch Sie uns, Mr. Harper. Es wird am beſten ſein, wenn Sie mit den Soldaten gehen! Denn merken Sie wohl, die Burſche dürfen ſich nicht eher ſehen laſſen, als bis Obadiah mit ſeiner Mannſchaft am Lande iſt. Geſchähe es früher, ſo würde er Ver⸗ dacht ſchöpfen und wie gewöhnlich das Weite ſuchen, wir aber hätten das Nachſehen. Jetzt geſchwind— kommen Sie!“
Der Einfluß der beiden Kapitäns wirkte mehr, als die flehenden Bitten Willy's. Der Kommandant wei⸗ gerte ſich nicht länger, ſeine Soldaten marſchiren zu laſſen und ſogar ſie unter den Oberbefehl Willy's zu ſtellen. Eine halbe Stunde vor fünf Uhr waren drei⸗ hundert Mann auf den Beinen und ſchlugen den Weg nach der Pflanzung ein. Willy, dem Kapitän Robin noch einmal eingeſchärft hatte, ja nicht voreilig zu Werke zu gehen, ritt an ihrer Spitze, und noch vor Untergang der Sonne erreichte der Trupp einen Punkt, von welchem aus in einer Viertelſtunde die Pflanzung erreicht werden konnte. Hier, in einem dichten Gebuͤſch, wurde Halt gemacht, und Willy nahm einen Poſten ein, von wo er die Pflanzung und einen Theil des Meeres überſah. 4


