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hinaus, und bald werden wir ihm ganz aus Sicht ſein.“
Das kleine Boot näherte ſich in der That ſo raſch dem Ufer und der Schooner flog ſo ſchnell über das Meer, daß von dieſer Gefahr bald nichts mehr befürch⸗ tet zu werden brauchte. Schon nach einer Stunde ſchlug das Boot wieder die frühere Richtung ein und näherte ſich ſchnell dem erſehnten Ziele, als Willy, zum Glück noch zeitig genug, die Anzeichen eines nahe be⸗ vorſtehenden Sturmes bemerkte und auch Toms Auf⸗ merkſamkeit darauf hinlenkte.
„Was machen wir?“ fragte er.
„An's Ufer, ſo ſchnell wie möglich,« erwiederte Tom.„Nur dort finden wir Schutz gegen das Un⸗ wetter, und der Himmel gebe nur, daß wir es noch früh genug erreichen.“
„Aber wir werden Zeit verlieren und am Ende zu ſpät kommen,“ ſagte Willy unſchlüſſig.„Wenn ich mir denke, daß Obadiah jeden Augenblick dem Hauſe mei⸗ nes Vaters näher kommt, ſo ergreift mich die peinlichſte Beſorgniß!“
„Nicht doch, Mr. Harper!« entgegnete Tom.„Der Pirat wird es nicht wagen, vor Anbruch der Nacht ſeinen Angriff zu machen, und bis dahin bleiben uns noch neun Stunden, die wir benutzen können. Am Ufer angelangt, ſetzen wir unſeren Weg nach Matanzas zu Fuß fort, und kommen dann jedenfalls zeitig genug an, um die Hülfe der Soldaten gegen die Seeräuber in Anſpruch zu nehmen.“—
„Vorwärts denn,“ ſagte ärgerlich Willy.„Da wir dem verwünſchten Sturme nicht anders ausweichen
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