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„Es iſt vorüber,“ antwortete der Prinz.„Jetzt bin ich entſchloſſen. Laſſen Sie uns weiter gehen!“
Der Baron drückte ihm die Hand, und betrat mit ihm den Saal. Er deckte den Knaben mit ſeinem Körper, und hielt ſich möglichſt von dem Tiſche entfernt, Dennoch pochte ſein Herz in furchtbarer Aufregung, denn ein einziger Blick des Sergeanten Morel konnte ihm Verderben bringen. Er ſchaute nach ihm. Zum Glück plauderte Morel angelegentlich mit ſeinem Nach⸗ bar, und dachte nicht daran, aufzuſehen. Sie kamen am Tiſche vorbei— ließen ihn hinter ſich— erreichten die Ausgangsthür,— und traten aus dem Lichtſchimmer hinaus in den finſtern Corridor. Tief auf athmete
Baron Vignerolles, und drückte im äußerſten Entzücken
den Prinzen an ſein Herz. „Gerettet!« flüſterte er.„Zwar iſt noch nicht Alles
vorüber, aber die ſchwerſte, die ſchrecklichſte Gefahr
haben wir überſtanden. Mit den Schildwachen hoffe ich leicht fertig zu werden, denn ſie müſſen den kleinen Sohn Morel's haben hinaufgehen ſehen. Kommen Sie deßhalb ohne weitere Furcht, mein Prinz!“
Sie ſtiegen die Treppe hinab, und die am Fuße rſelben poſtirte Schildwache hielt ſie an. rſächen da?« rief ſie mit vorgeſtrecktem Gewehr. „Der kleine Morel, der Sohn des Sergeanten,“« erwiederte der Baron mit feſter Stimme;— ich will ihn ſeiner Mutter bringen, die draußen wartet.“
„Ach, ja! Paſſirt!
Ddie Schildwache zog ohne Argwohn ihr Gewehr zurück, und Vignerolles ging mit dem Prinzen weiter. An allen Poſten vorüber gelangten ſie glücklich bis an den Ausgang des Tempels. Die Pforte ſtand offen,
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