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„Der ſicherſte Reichthum iſt, den man an Zufrieden⸗ heit in ſeinem Herzen trägt,“ erwiederte Jonathan lächelnd.„Und im Uebrigen,— fragen Sie nur Peter. Er wird Ihnen ſagen, daß wir trotz Allem noch ſehr im Ueberfluß ſchwelgen kͤnnen. Mynheer Knievel hatte ſchwere Kapitalien verzinslich angelegt, und unſere Pflanzungen wurden gut bezahlt. Nein, nein, Myn⸗ heer Beukelaer, fürchten Sie nichts! Wir dürfen ge⸗ troſt den künftigen Weihnachten entgegenſehen; es fehlt uns nicht an Mitteln, noch recht viele Thränen zu trocknen, und viele Arme und Bedrückte fröhlich zu machen. Und jetzt, Mynheer, einige Fragen. Haben Sie nie von einem alten Schreiber meines ſeligen Va⸗ ters, dem ehrlichen Vanderhaan, gehört?«
„Niemals, Jonathan.“
„Und auch nicht von ſeiner ehemaligen braven Haus⸗ hälterin Lieſe Crabetje?«
„Niemals, Jonathan! Wie ſollt' ich?«
„Doch, doch, es wäre wohl möglich geweſen,“ ant⸗ wortete Jonathan;„denn bevor ich nach Surinam ging, ſchrieb ich an Vanderhaan, er ſolle ſich an Sie wenden, falls er oder Lieſe jemals freundlichen Beiſtandes be⸗ dürften!«.
„Er hat ſich nie an mich gewendet, Jonathan.“
„Nun denn, ſo wollen wir hoffen, daß es Beiden, ihm und ihr, gut geht. Aber nun noch eine letzte Frage: wie ſteht es mit den Mappel's in Amſter⸗ dam?«
»„Den Schurken, die dich betrogen haben, Jona⸗ than? Nun, ſo viel ich weiß, noch genau ſo wie ſonſt. Wenigſtens haben meine Correſpondenten aus Amſter⸗ dam nichts Beſonderes in Bezug auf ſie gemeldet, was


