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reichen Grafen Rabinski die Zimmer ſeines ſchönen Schloſſes auszumalen, und da fehlt mir gerade noch für die feinſte Arbeit ein Geſelle. Wollt Ihr ſie über⸗ nehmen, ſo ſollt Ihr gut behandelt werden, und ich gebe Euch außer Koſt und Logis wöchentlich vier Reichsthaler Lohn. Seid Ihr's zufrieden?“
„Ja,“ erwiederte Fritz, dem das Herz vor Freu⸗ den hüpfte bei dieſem Vorſchlage, welcher alle ſeine Erwartungen übertraf.„Ja, ich bin es zufrieden, und will mein Möglichſtes thun, das viele Geld redlich zu verdienen.“
Da war denn die Sache abgemacht und Fritz wohl⸗ beſtellter Malergeſell in Meiſter Scharf's Dienſten.


