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die vielen Vergnügungen, die Bälle und Viſiten und Geſellſchaften, die ſie mitmachen, wären eine ſchwere Arbeit,'s iſt aber nicht wahr. Was Arbeit iſt, ken⸗ nen die Leute gar nicht, ſondern ſie leben immer flott in die Welt hinein, und ſorgen mein Lebtage nicht um die Zukunft. Na, und was meint ihr nun wohl, wer beſſer dran iſt: die großen Herrſchaften draußen in der Welt mit all' ihren Leckereien, oder ich mit meiner Kartoffelſuppe?, He? wem ſchmeckt's wohl am beſten: den; de. Rths
»Na, Vatet,t ſagte Wolf,„ iſt das wohl für eine Frage! Braten und Paſteten müſſen doch wohl beſſer ſchmecken, als unſere Mehlſuppen und unſer Hirſebkei. Das verſteht ſich doch wohl am Rande.«
»Fehlgeſchoſſen, mein Söhnchen! Fehlgeſchoſſen! Kannſt mir anbieten, ich ſoll mit den Leuten da tau⸗ ſchen, ich thu's nicht. Ich ſage dir nur ſo viel: Erſtens ſind die Leute an ihre Leckereien von Jugend auf gewöhnt, und wiſſen gar nicht, wie ſchön ein richtiger, wohl geſchmelzter Kartoffelbrei ſchmeckt, ij zweitens eſſen ſie immer, ohne daß ſie Hunger aben. Und Hunger, Jungens, Hunger iſt der beſte und brave Arbeit, das iſt das b ſte Gewürz. r wohl, wo ſollen denn die Leute den Hunger en, wenn ſie nichts thun? Die eſſen da ihre


