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gen Biederkeit, Geſundheit und Zufriedenheit ſte
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arbeitete Laube, welche eben in der ſommerlichen Jahres⸗ zeit den angenehmſten Aufenthalt gewährte. Das dichte grüne Dach, ebenfalls von wilden Reben gebildet, gab den erquicklichſten Schatten. Die Seitenwände aber waren mit fenſterartigen Oeffnungen verſehen, ſo daß man nach allen Seiten hin die freiſte Ausſicht genoß: in den Garten, in den Park und auf den ſtattlichen Wohnſitz des reichen Handelsherrn, hinüber nach der Stadt und den nicht weit entfernten Werften, auf die 8 umliegenden kleineren Häuschen, und hauptſächlich auf den herrlichen, im Sonnenſtrahl funkelnden, blanken Rieſenſchild des Meeres,— ein namentlich zur Zeit des Sonnenuntergangs herzerhebender und prachtvoller Anblick.—
Meiſter Hagen, der Schiffszimmermann und Eigen⸗ thümer des kleinen Hauſes wußte das ſehr wohl, und kein ſchöner warmer Abend verging, den er nicht auf ſeinem Lieblingsplätzchen, in der Gartenlaube zugebracht hätte. Auch heute ſaß er da, behaglich und bequem in den huͤbſch gezimmerten Holzſtuhl zurückgelehnt, und erfreute ſich der Muße nach dem Feierabend, indem er ſeine Seele an dem Anblicke des Meeres labte, und nebenbei auch den leiblichen Menſchen durch einen Schluck Bier aus der neben ihm auf dem Tiſche ſtehen⸗ den zinnernen Kanne, und durch ſein Pfeifchen Taback erquickte, deſſen Dampf in leichten blauen Wölkchen ſeinen Lippen entquoll.“
Meiſter Hagen, obwohl bereits in den fünfziger 8 Lebensjahren, war immer noch ein kräftiger, ſtarker Mann, aus deſſen von Luft und Sonne gebräunten Zü
Eine breitſchultrige, derbe Figur mit mächtigen, e “


