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deskind, nicht zu verzagen auch in der bitterſten Noth, ſondern ſtets auf die Hülfe deſſen zu bauen, der un⸗ ſer Aller Vater droben im Himmel iſt!“
„Amen! So geſchehe es,“ ſprachen die Mutter und Nachbar Riedel.
erdiihe aber umarmte ganz glückſelig Schweſter Märchen, welche aus der Stadt gekommen war, um ſich von der Lage ihrer Aeltern zu überzeugen, und erzählte ihr das große Glück, das ihnen zu Theil ge⸗ worden.
Da war denn Frieden und Freude in Aller Her⸗ zen, die Sonne des Glückes ſtrahlte wieder nach dun⸗ keln Unglückstagen, und keine Wolke ſtand am reinen Himmel der Zukunft, welche ſie wieder zu verdüſtern drohte. Nach bangen Tagen folgten die frohen und heiteren. Und zu den froheſten zählten natürlich auch die, an welchen die Pflegeſöhne Vater Erdmanns nach dem Friedensſchluſſe geſund, unverletzt und mit Eh⸗ renzeichen geſchmückt in die Heimath zurückkehrten. Vater Erdmann lebte noch lange zufrieden und glück⸗ lich im Kreiſe der Seinen.
Bange Tage. 7
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