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Größe zeigte ſich dabei am ungeberdigſten und tobte wie beſeſſen.
„Wo iſt der Hund von Hausbeſitzer?“ brüllte er mit heiſerer Stimme, und ſtampfte mit dem Fuße wild auf den Boden.„Er ſoll kommen augenblicklich, oder Alles wird maſſakrirt, was im Hauſe iſt!“
Vater Erdmann vernahm das unbändige Geſchrei, und war keinen Augenblick darüber zweifelhaft, was er zu thun habe. Trotz der angſtvollen Bitten ſeiner Frau, die ihn zurückzuhalten ſuchte, ging er in das Zimmer, in welchem der Grenadier ſchrie und tobte, trat dicht vor ihn hin, und blickte ihm feſt und furchtlos in die unheimlich glühenden, roth unterlau⸗ fenen Augen.
„Hier bin ich, der Hausherr,“ ſagte er.„Was wird von mir verlangt?“
„Zuerſt dein Geld her, Kerl!“ ſchrie der Grena⸗ dier ihn an.„Und dann Brod, Wein, Bier, Brannt⸗ wein herbei geſchafft, und was dein Haus ſonſt zu bieten vermag. Geſchwind, oder, Gott v...... mich, ich ſtoße dir mein Bayonett durch den Leib!“
„Geld habe ich nicht, denn ich bin ein armer Mann, der durch ſeine Arbeit nur eben ſein Leben friſtet.“ verſetzte Vater Erdmann ganz gelaſſen.„Hier ſind meine Schlüſſel,— nehmt ſie, und ſeht ſelbſt nach, ob ich Euch belüge. Das iſt der Schläſſel zum Schranke dort, das die Schlüſſel zur Vorrathskammer neben der Küche, das der Kellerſchlüſſel. Nehmt, was Ihr findet; ich will und kann es Euch nicht wehren, und hoffe, daß die Wirthſchafts⸗Vorräthe wenigſtens hinreichend ſein werden, Euren Hunger zu ſtillen..“ Ohne Umſtände riß der Grenadier die Schlüſſel


