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Ein armer Sünder : Eine Erzählung für meine jungen Freunde / von Franz Hoffmann
Entstehung
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zwei Drittheile davon haben. Wir fliehen nach Ame⸗ rika! Die Flucht iſt ſchon geſichert, da ich alle nöthi⸗ gen Vorbereitungen getroffen habe..

Nichts da! Hülfe! Zu Hülfe! ſchrie Hans.

»Nun denn, unſinniger Menſch, knirſchte Wolf, ſo wahr ein Gott im Himmel iſt, ſchwöre ich dir, dich als meinen Mitſchuldigen anzugeben, wenn du mich nicht losläßt. Du haſt mir herein geholfen! Wir ſind wegen Theilung des Raubes in Streit gerathen! Das werde ich ſagen, und man wird mir Glauben ſchenken, da du ja ſchon einmal ge⸗ ſtohlen haſt. Alſo laß mich oder mit mir biſt auch 6 du verloren ohne Rettung.

Nichts da! erwiederte Haus.Ich kenne meine Pflicht, und es wird dir nicht gelingen, mich jemals wieder davon abzubringen. Hülfe! Zu Hülfe!

Nun denn, Dummkopf und Schurke, ſo fahre zur Hölle! ziſchte Wolf zwiſchen den Zähnen hervor.

Ehe Hans es verhindern konnte, hatte er ein zwei⸗ tes Terzerol aus ſeiner Bruſttaſche geholt und legte es auf Hans an...

Da plötzlich ſprang die Thür, die zu den Zimmern Herrn Fernbachs führte, weit auf, und mehrere Gens⸗ darmen und Nachtwächter traten im Geleite des Haus⸗ herrn herein.

Fluch euch Allen! brüllte Wolf und feuerte ſein Terzerol auf Herrn Fernbach ab. Ehe aber der Schuß krachte, war Hans in die Höhe geſprungen und warf ſich ſchützend zwiſchen ſeinen Principal und den wüthen⸗ den Mörder.

Zum Glück für den Erſteren. Die Kugel, welche Hans nur leicht ſtreifte, würde Herrn Fernbach wahr⸗