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Die Sonne bringt es an den Tag : eine Erzählung für meine jungen Freunde / von Franz Hoffmann
Entstehung
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ſondern es wird ſchon ſo ſein, wie ich meinte: er hat nicht das Geheimniß mit in ſein Grab nehmen wollen. Tröſte dich, Peter! Dein Vater, dein wirklicher Vater, mein' ich, lebt vielleicht noch!

Oh, dieſer war mein Vater, mein wahrer Vater,« erwiederte der Junge mit innigem Gefühl. Wie ein Vater hat er mich immer geliebt und behan⸗ delt, und mir nichts als Gutes und Freundliches er⸗ wieſen. Niemals, niemals werde ich das vergeſſen!

Nun, das iſt rechtſchaffen gedacht,« antwortete der Waldhüter.Ich will dich auch gar nicht verhindern, ſein Andenken zu ehren wie das eines wirklichen Va⸗ ters. Aber komm jetzt! Wir müſſen nach dem Dorfe, und dafür ſorgen, daß dein Vater von hier abgeholt wird und ein chriſtliches Begräbniß erhält. Komm, Peter! 4 Der Knabe ſchien ſich nur ungern loszureißen. Doch mochte er wohl einſehen, daß der Verſtorbene nicht hier im Walde liegen bleiben könne, und trocknete ſeine Thränen ab.

Ich ſehe, da liegt einiges Handwerkszeug, fuhr der Waldhüter fort.Nimm es mit, Peter, damit es nicht in fremde Hände fällt. Dieſen Ring werde ich ſelber einſtweilen an mich nehmen, und wir werden ſpäter davon reden. So! Biſt du fertig? Nun, was zögerſt du noch?«

Ach Gott, ich dachte eben, was nun aus mir werden ſolle, da mein lieber, lieber Vater geſtorben iſt!« ſagte Peter ſchmerzlich.So lange er lebte, gieng es mir gut! Aber nun?«

Pah, das laß dir keine Sorge machen, Peter! antwortete der alte Waldhüter.Du haſt ein treues

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