ſeine eben noch finſter und ſtrenge Miene erhellte.
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zu unterſuchen, die Gefahr war vorbei. Da auf ein⸗ mal ſchlug der Hund an, ſtellte ſich an den Eingang der Hütte und bellte laut und heftig. „Tiras! Tiras!“ ſchrie eine fremde Stimme, ohne Zweifel die Stimme des Waldhüters,—„Hierher, Tiras!“ Tiras gehorchte nicht; er bellte nur noch lauter und ſtärker. „Verwünſchter Hund!“ murmelte der Junge.»Nun hilft Alles nichts mehr, wir ſind verrathen!“ 3 Seine Schlußfolge beſtätigte ſich als vollkommen richtig. Der Jägersmann, aufmerkſam gemacht durch das Gebell ſeines Hundes, kehrte um, und warf einen forſchenden Blick durch den Eingang der Hütte.„Heda, heraus, wer da drin ſteckt,“ rief er.„Geſchwind heraus, oder ich ſchicke den Hund hinein!“. „Ach, lieber Herr, thun Sie uns nichts,« bat die Stimme des Jungen kläglich aus der Hütte.»Wir haben nichts verbrochen, als nur hier geſchlafen, weil uns die Nacht im Walde überraſchte!“ „Schon gut!« erwiederte der Waidmann barſch.„Das wollen wir nachher unterſuchen. Jetzt vor Allem heraus an's Tageslicht, damit ich ſehe, was ich für Vögel ge⸗ fangen habe.“ Zitternd gehorchte der Junge, und als er wieder an's Tageslicht kam, ſah er ſo kläglich bittend und flehend zu dem Jägersmann auf, daß dieſer unwill⸗ kührlich ſein Herz gerührt fühlte, und ein mildes Lächeln
„He! He! Wen haben wir da?“ ſagte er wieder barſch und hart.„Blitzjunge, wie kommſt du hieher


