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abzuſchmeicheln, mit dem er dann weiter ſpielte, um in der Regel was er verloren wieder zu gewinnen. Wie es unter Knaben ſo geht— ſie ſpielten kaum ein einziges Mal, ohne ſich im Zank zu tren⸗ nen, und ſich wohl gar auch tüchtig zu raufen und zu prügeln. Wer verlor beſchuldigte den andern des Betrugs, und von ſolchen Beſchuldigungen kam es zu Schimpfworten, von dieſen zu Thätlichkeiten. Auch heute ſpielten ſie kaum eine halbe Stunde, ſo ging das Streiten los. Robert und Heinrich gewannen, wurden von den Uebrigen ausgeſcholten, und gaben im Aerger darüber das Spiel auf. Carl und ſeine Leidensgenoſſen nahmen das übel, und das Ende vom Liede war, wie gewöhnlich, eine Rauferei. Erſt nachdem es blutige Köpfe geſetzt, trennten ſich die Parteien, aber nur um den ſchnell entſtandenen Groll eben ſo ſchnell wieder zu vergeſſen, und ſich am nächſten Tage wieder zuſammen zu finden. Mit einem tüchtigen Schmarren im Geſicht kam Robert nach Hauſe, um ſein Abendbrod zu verzehren. Die erſchrockene Mutter fragte, was er denn gemacht, und wo er ſich ſo verletzt habe? und Robert erwie⸗ derte mit frecher Stirn, er ſei beim Verfolgen eines Schmetterlings über eine Wurzel geſtolpert, und habe ſich gegen einem Baumſtamme die Stirn aufgeſchla⸗


