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Alli's erbleichendes Antlitz, und dann breitete er weit die Arme aus, und rief mit brechender Stimme:„Er iſt es! Es iſt das Antlitz ſeiner Mutter, meines un⸗ vergeßlichen, theuren, geliebten Weibes!“
„Vater und Sohn ſanken Bruſt an Bruſt, ihre Her⸗ zen ſchlugen an einander, und ihre Thränen floßen in unauflöslicher, ſtummer, heiliger Umarmung. Tali ſtand mit gefalteten Händen zur Seite, und ſeine bebenden Lippen ſtammelten unwillkürlich die Worte:„Oh, Sir⸗ rah, Sirrah, welch ein Glück iſt das, wenn Vater fin⸗ det Sohn, und Sohn findet Vater wieder. Ach, Sir⸗ rah, Sirrah, welch ein Glück!«
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Siebentes Kapitel. Schluß.
„Ja, mein Kind, ja, der Finger Gottes iſt es, der dir deine Bahn vorgezeichnet hat,“ ſagte Alli's Vater, der Oberſt Brander, nach einer langen Unterredung mit ſeinem Sohne.»Wie wunderſam hat ſich nicht Alles gefügt! Und wie reich belohnt ſich nicht deine treue Liebe und Dankbarkeit gegen deinen würdigen Pflege⸗ vater, nach deſſen Bekanntſchaft und brüderlicher Freund⸗ ſchaft mein ganzes Herz verlangt. Mein armer Alli, wenn Er ſich deiner nicht angenommen hätte, was wäre
aus dir geworden! Und ohne dein da akbares Herz, das


