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Schmulche-Leben : eine Erzählung für meine jungen Freunde / von Franz Hoffmann
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Aeußerſte zur Befreiung des a

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war, und daß nichts in der Welt ihn davon abzubrin⸗ gen vermochte. 3

Sei es denn! ſagte er mit ſor oller Miene. Wir müſſen auf einen andere gleich ich noch nicht ſehe, wie machen ſein, die wachſamen Au täuſchen.

Nimm dir Zeit, Schmulche, und überlege dir's, antwortete Baruch.Nur laß mi chts wieder hören von Vergeudung meines Vermögens. Was gelingen kann mit Geld, das kann auch gelingen ohne Geld.

Man muß es verſuen erwiederte Schmulche mit ſchwerem Herzen.»Für jetzt ſchlaf' wohl, Tate Baruch. Meine Wache wird zu Ende ſein, und

f inden. ich!« ſagte Baruch, auf des Jünglings 72 f gling

lange lag er da mit offenen Augen, und dachte über

den ſeltſamen, hartnäckigen und zähen Geiz Baruchs

nach, der lieber dem Tode durch die Guillotine trotzen,

als ſich von ſeinen Schätzen trennen wollte. Trotz dieſem Hinderniſſe, das alle ſeine Berechnungen kreuzte,

wankte er aber doch nicht in ſeinem Entſchluſſe, das lten Mannes aufzubieten.

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