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davon, um ſich in dem Getümmel der Menſchen ein wenig die Zeit zu vertreiben.
Pierre ſchlug den Weg nach dem Hauſe des Po⸗ lizeipräſidenten ein, ließ ſich bei ihm melden, und wurde ſögleich vorgelaſſen.
„Wir haben den Vogel,“ ſagte er.„Rollet iſt gefunden, und wenn Euer Gnaden ſich ſeiner bemäch⸗ tigen wollen, ſo bedarf es nur weniger Anſtalten dazu.« 3
„Und wo können wir ihn finden?“ fragte der Präſident lebhaft.„Ich nehme ſo viel Theil an dem Schickſale des armen Knaben, der auf eine ſo bü⸗ biſche Weiſe um ſein Glück betrogen worden iſt, daß ich alles Mögliche aufbieten werde, um ihn ſeiner unglücklichen Mutter zurückzugeben.“
„Ich will Alles ſagen, Herr Präſident, aber nur unter der Bedingung, daß Ihr nicht zu ſcharf gegen Rollet verfahrt,“ ſagte Pierre.„Er iſt nicht ſo ſtrafbar, wie ſein Verführer, und überdieß gehört er zu meinem Stamme und nahm ſich einſt meiner an, als meine Eltern nicht mehr lebten, und ich ein hilfloſer Junge war.«
„Seine Strafe wird nicht ſo ſtrenge ausfallen,
da er nur einen Raub, nicht aber den Mord be⸗ ging, zu welchem man ihn, wie es ſcheint, einſt
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