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hen. Ein triumphirendes Lächeln ſchwebte auf ihren Lippen, das aber ihr Mann nicht ſehen konnte, da ſie ſchon zu weit von ihm entfernt war.„Entweder du erzählſt mir jetzt, was es mit dem Jungen für eine Bewandtniß hat, oder du ſiehſt mich nie wie⸗ der,« rief ſie ihm zu.„Ich mag nicht die Frau eines Mannes ſein, der Geheimniſſe vor mir hat.«
„So komm doch nur her, Ella!« erwiederte der Zigeuner, der vielleicht die Entſchloſſenheit ſeines Weibes ſchon früher kennen gelernt hatte, mit bit⸗ tender Stimme.„Ich machte ja nur Spaß und wollte dich ein wenig necken. Immer komm zurück, Alte! Und wenn du ſo ſehr neugierig biſt, nun ſo kann ich dein Verlangen eben ſo gut hier befriedi⸗ gen, als drüben im italieniſchen Lande.«
Die Frau ſchien durch dieſe Worte beſänftigt, und kehrte ſchneller zurück als ſie fortgegangen war. Das Ehepaar lagerte ſich auf die Erde, und der Mann frug nach einem kurzen Nachdenken:„Was glaubſt du von dem Jungen, Ella?« e
„ch glaube von ihm, daß er vornehmer Leute Kind iſt, und daß du ihn geſtohlen haſt, um dir über kurz oder lang ein tüchtiges Löſegeld für ihn bezahlen zu laſſen.«
„»Fehlgeſchoſſen, Ella! Mit dem Jungen hat es


