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Savoy'ſchen Bergen häufig genug vorkommen, be⸗ nutzt zu werden.
Seine Begleiterin war eine derbe, rüſtige Frau, mit einem Geſichte, in welchem ſich eher alles An⸗ dere, als die weiblichen Tugenden der Sanftmuth und Milde ausſprachen. Ihre Augen funkelten nicht minder grimmig, als die ihres Mannes, und eine feſte Entſchloſſenheit ſprach ſich in ihren Zügen aus. Ihr ſchwarzes Haar hing aufgelöst in kurzen, dicken Strängen um Geſicht und Nacken, und ein ähnlicher Hut, wie der ihres Mannes, ſchützte ſie vor dem glü⸗
henden Strahl der Sonne, wie vor etwaigen Regen⸗
güſſen. Ein Kleid von dunklem groben Wollenzeuge deckte ihre Blöße, und unter dem Arme trug ſie ein
Biindel, in welchem mehrere Reiſebedürfniſſe befind⸗
lich ſein mogten. Um ſich das Bergſteigen zu erleich⸗ tern, ſtützte ſie ſich auf einen Stock, welcher kaum
3 minder ſchwer und lang war, als der ihres Mannes.
Pierre war ein hübſcher, munterer Knabe von etwa neun Jahren. Sein Geſicht, obgleich nicht
weniger braun, als das ſeines Pflegevaters, zeigte
doch entſchieden hübſche Züge. Friſche, rothe Lip⸗ pen und ein helles, blitzendes Auge verſchönten es. Er war für ſeine Jahre ſehr groß und ſtark, und ſchien um ſechs oder ſieben Sommer älter zu ſein,


