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Immer raſch! Schweig ſtill und reiche dem Jungen deine Hand, damit er eine Stütze hat und nicht
fällt.«
Pierre ſtreckte mit einem zugleich zärtlichen und mitleidigen Blicke ſeinem kleinen Begleiter die Hand hin. Dieſer ergriff ſie, und an ſeinem feſteren
Schritte konnte man leicht ſehen, welche willkom⸗ mene Hilfe ihm die Unterſtützung ſeines gutmühigen Leidensgefährten gewährte.
„Ich danke dir, Pierre,« flüſterte er dem Kna⸗ ben zu, indem er zugleich einen ſcheuen und düſte⸗ ren Blick hinter ſich warf, um ſich zu überzeugen, daß die Folgenden weit genug von ihm entfernt ſeien, um ſeine Worte nicht verſtehen zu können! »Warum biſt du nur ſo gut gegen mich, da doch dein Vater und deine Mutter immer mit mir zanken.“«
„Sag' nicht, mein Vater und meine Mutter,“« erwiederte Pierre unwillig und eben ſo leiſe, zu ſeinem kleinen Begleiter.„Meine Eltern ſind beide geſtorben, und die dort«— er deutete mit der Hand hinter ſeinen Rücken,—„die dort haben mich nur zu ſich genommen, damit ich ihnen helfen ſoll, Geld zu verdienen.“
»Geld verdienen?« fragte der kleine Captal iͤber raſcht.„Wodurch denn? 4


