Erſtes Kapitel.
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An einem heißen Sommertage des Jahres 17.. konnte man gegen die Abendſtunde hin in einer wil⸗ den Gebirgsgegend des Savoy'ſchen Hochgebirgs eine Gruppe Fußwanderer ſehen, welche Niemand, ſelbſt der Unbefangenſte nicht, ohne Verwunderung, ja ſelbſt nicht ohne einen heimlichen Verdacht, daß ſie irgend eine böſe That begangen haben mögten, be⸗ trachten konnte. Die kleine Truppe beſtand aus ei⸗ nem Manne, einer Frau und zwei Knaben von ziem⸗ lich gleichem Alter, welche letztere auf dem rauhen und holperigen Gebirgspfade kaum vorwärts kom⸗ men konnten. Mehr als einmal ſtolperten ſie über Steine, und entgingen nur mit genauer Noth einem ſchweren Fall, und ſo oft ſie an einem veichen grü⸗ nen Raſenfleckchen, oder an einem Banme vorüber kamen, unter deſſen breiten ſchattigen Zweigen eine natürliche Moosbank zur 5 enlud, 5 oft uneee
Captal.


