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Bruſt drückte.„Dir ſandte er einen Freund, und mir wackere Genoſſen, durch deren Beiſtand ich die Frei⸗ heit erkämpfen konnte. Danken wir dem gütigen, gna⸗ denreichen Gott aus der Fülle unſerer Herzen!“
Viertes Kapitel. Ein Wiederſehen.
In ſeinem Glücke vergaß Frangois die beiden Matro⸗ ſen, ſeine Leidensgefährten nicht, welche in der Gefan⸗ genſchaft der Araber zurückgeblieben waren. Er be⸗ nachrichtigte ſeinen Vater, daß man gegen ein Löſegeld ihre Freiheit erlangen könne, und der Oberſt ſäumte nicht, dem Kapitän Briant von dem Schickſale ſeiner Leute Kunde zu geben. Ohne Zoͤgern wurden die nö⸗ thigen Schritte gethan, die armen Burſche aus ihrer Sklaverei zu erloͤſen, und noch am nämlichen Tage begab ſich ein Parlamentär in Begleitung eines Of⸗ fiziers vom Gefolge des Dey zum Scheikh⸗el⸗Arab ben⸗ Ganah, um die geforderte Summe zu zahlen, und dafür das Verſprechen der Freilaſſung der Matroſen zu empfangen.
Acht Tage ſpäter trafen die beiden Männer wohl⸗ behalten in Algier ein. Nachdem ſie ſich bei ihrem Kapitän gemeldet hatten, eilten ſie, Frangois aufzu⸗ ſuchen, dankten ihm mit Thränen in den Augen für ſeine Vermittlung, und brachten ihm außerdem einen


