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Ein Mann, ein Wort : eine Erzählung für meine jungen Freunde / von Franz Hoffmann
Entstehung
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als möglich zu Fels, und grüßen Sie ihn ſchönſtens von mir. Auf Wiederſehen auf dem Exercier⸗Platze!

Aber, mein Gott, ich weiß ja noch nicht einmal Ihren Namen! antwortete er.

Der thut auch nichts zur Sache! Nur fort, und alles Andere wird ſich finden!

Ich ging nach dieſen Worten ſchnell davon, und ließ Martin ziemlich verblüfft zurück. Zuletzt mochte er denken, daß Fels wohl mehr als er wiſſen werde, und ſprengte in der Richtung nach deſſen Wohnung davon.

Eine Stunde ſpäter ritt ich nach dem Exercier⸗ Platze. Fels und Martin waren noch nicht da, aber

nicht lange, ſo kamen ſie mit dem Hauptmann Wal⸗ denburg. Maritin ſtrahlte vor Freude und innerlicher Siiccherheit; Fels dagegen ſah eher finſter und mürriſch als fröhlich aus. Als ſie ſich uns näherten, wendete

er ſich zu Martin und ſagte ihm einige Worte, wor⸗ auf dieſer mit hurtigem Blicke unſere bereits verſam⸗ melte Maunſchaft uͤberflog, und dann, als er mich in's Auge faßte, plötzlich auf mich zuſprengte.

Da ſind Sie ja! rief er herzensvergnügt.Alles iſt gut abgelaufen! Ich bin in die Liſten eingetragen und in Ihre Schwadron mit eingereihet. Herr Fels hat es durch ſein Fuͤrwort bewirkt, und er war nur böſe darüber, daß ich ihm Ihren Namen nicht nennen konnte. 3

Thut, nichts, Martin! Er weiß ihn ja jetzt, denn ſtehſt du, er kommt eben auf uns zu...

In der That kam er. Dicht vor uns hielt er ſein Pferd an, grüßte mich kameradſchaftlich, aber ernſt, und ſagte:Ich habe mit Ihnen zu ſprechen, Herr von