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Dorfes war ein ſchwerfälliges, noch aus den Zeite
Erſter Theil. Daheim.
An der Preußiſch⸗Sächſiſchen Gränze lag ein kleines Dorf,— liegt auch heute noch da, und wir wollen es kurzweg Krippenfeld nennen,— wo im erſten Jahre unſeres Jahrhunderts der Held unſerer kleinen Geſchichte das Licht der Welt erblickte.
Es war ein armſeliges kleines Neſt, dieſes Krippen⸗ feld, und beſtand nur aus wenigen, meiſt in ſehr ver⸗ fallenem Zuſtande befindlichen Huͤtten, in welchen arme Taglöhner, Dreſcher und Feldarbeiter wohnten.
Abgeſehen von einigen, etwas wohlhabenden Bauern⸗ Familien, machten nur noch zwei Häuſer eine Aus⸗ nahme von der gewöhnlichen Regel,— das Pfarrhaus nämlich und das Schloß oder Herrenhaus. Erſteres
lag neben der kleinen Kirche, war erſt kurze Zeit nauu
gebaut worden, und ſah mit ſeinen zwei Stockwerken, den hellen großen Fenſtern, und den ſchmucken grünen Fenſterläden ordentlich vornehm auf die Taglöhner⸗Hütten herab. Das Herrenhaus auf einer Anhöhe am
Man muß ſich durchſchlagen.
fälligen


