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er großen Miſſiſſippi⸗Dampfſchiffe zu fin⸗
auf einem der den. Hier gab es freilich wieder ſchwere, und beſon⸗
ders heiße Arbeit, aber ſie wurde wenigſtens gut be⸗ zahlt, und die Koſt auf dem Schiffe war reichlicher und ſſer, als er ſie je in Amerika gefunden hatte. So mes ſeine Stellung ſonſt hatte,— denn er konnte nur ſelten das Schiff verlaſſen, und mußte faſt immer in den erſtickend heißen Räumen des Zwi⸗ ſchendecks verweilen, um das Feuer unter dem Dampf⸗ keſſel zu ſchüren,— war er doch feſt entſchloſſen, hier ſo lange auszuhalten, bis er ein Sümmchen Geld ge⸗ ſpart hätte, welches hinreichte, die Koſten der Ueber⸗ fahrt nach Europa zu decken.
Mit unbeſchreiblicher Sehnſucht gedachte er immer und immer wieder ſeiner Eltern, und hegte keinen heiße⸗ ren Wunſch in ſeinem Herzen, als heimkehren und, um Verzeihung flehend, ihre Kniee umklammern zu können.. Dieſe Sehnſucht, dieſes Verlangen ſtählte ſeinen 2 anger als ein Jahr blieb er auf dem Schiffe, erfüllte mit eiſerner Ausdauer ſeine Pflicht, ugen und jeder Zerſtreuung, und erreichte o endlich das Ziel ſeines Strebens. Bei der letzter Fahrt, die er mit dem Dampfſchiffe nach New⸗Orlean machte, wo er ſich nach Europa einſchiffen wollte, hat er volle zweihundert Dollars in ſeiner Taſche, die e ich redlich erworben und unter Entbehrungen aller Art mühſam erſpart hatte. Schon ſah er ſich im Geiſte auf einem Schiffe, das ihn der Heimath entgegen trug ſah ſich daheim im Hauſe ſeines ſchwer beleidigten Va ters, in den Armen ſeiner liebenden Mutter,— d
ſpielte ihm das Schickſal noch zuletzt einen böſ


