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ſeine Wirkung auf ihn geübt, hatten Blunt und ſeine Söhne das Vieh davongetrieben. Hans brachte die Nacht im Walde zu, gieng aber am nächſten Morgen, froher Hoffnungen voll, nach der Farm ſeines früheren Herrn. Als er ſie gegen Mittag erreichte, jauchte er laut auf, denn die angeblich ge⸗
ſtohlenen Pferde grasten wahr und wahrhaftig ganz 8
gemüthlich in der Nähe von Blunt's Hüͤtte. Hans trat in dieſe hinein. Mr. Blunt befand ſich mit den Seinigen darin, und wurde beim Erſcheinen ſeines ehe⸗ maligen Knechtes vor Schrecken blaß. Aber er faßte ſich ſogleich wieder.
„Kerl,“ ſchrie er Hans zu,„— was habt Ihr noch
hier zu thun? Packt Euch!“«
„Ja, aber erſt nach Empfang meines Lohnes;“ ver⸗ ſetze Hans.„Gebt mir meinen Lohn, Herr! Ihr ſeid mir ihn ſchuldig!“
„Den Teufel bin ich!“ brüllte Mr. Blunt, und griff nach ſeiner Flinte.„Ich rathe Euch, geht und laßt Euch nie wieder hier blicken, oder wir ſchießen Euch nieder.“
„Erſt mein Geld her!« entgegnete Hans trotzig und
trat näher..
Da krachte der Schuß und die Kugel flog dicht an Hans' Ohr vorüber Er blieb entſetzt ſtehen, und der Farmer griff nach einer anderen Flinte, deren Lauf er drohend auf Hans richtete. S
„Ihr ſeht, ich ſpaſſe nicht!“ ſagte er.„Geht, oder der nächſte Augenblick iſt Euer letzter!«
„Ihr wollt mich alſo wirklich um meinen verdienten Lohn betrügen?« fragte Hans. „Geht!“ lautete die Antwort.
ſauer


