alten Stein aufhalten zu laſſen, auf den neuen An⸗ kömmling zu.
„Onkel Albin, ſchön, daß du kommſt,“ ſagte er, indem er in die geöffneten Arme des Mannes ſtürzte, —„du mußt mir bezeugen, daß ich mit Ali über das Stacket geſprungen wäre, hätteſt du mich nicht ſo un⸗ erwartet daran verhindert!“
„Ja, lieber Junge, von Herzen gern bezeuge ich das,“ erwiederte der Graf Albin mit einſchmeichelnder Stimme.„Habe ich doch mit meinen eigenen Augen
ſchon öfters geſehen, wie du weit größere Hinderniſſe
mit Muth und Leichtigkeit überwandeſt. Aber vor allen Dingen beruhige mich über dein Befinden! Ich ſtürzte ohnmächtig vor Schrecken zuſammen, als ich dich vom Pferde fliegen ſah, und habe mich erſt nach und nach von den Folgen jenes jähen Entſetzens er⸗ holen können!“—
„Ach, mir hat der Sturz gar nicht geſchadet,“ er⸗ wiederte Felix lachend.„Aber warum wehrteſt du mir denn, über das Stacket zu ſetzen? Ohne dein Dazwi⸗ ſchenkommen wäre der Pony nicht ſcheu geworden!“ Kind, wie konnte ich vorausſehen, daß Ali vor mmeiner Erſcheinung erſchrecken würde?“ verſetzte Graf Albin.„Ich war zufällig jenſeits des Stackets ganz in der Nähe, als ich hörte, was du deinem Vater zu⸗ riefeſt, und da ſprang ich ſchnell vor, um auf jede Weeiſe dein Wageſtück zu verhindern. Du hiätteſt auf der Stelle den Tod davon haben können, wenn der Pony überſetzte!“
„Warum denn das, ich verſtehe dich nicht, Onkel!“
„Aber dein Vater wird mich verſtehen, wenn ich ihm ſage, daß der Gärtner erſt heute früh das G


