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„Ah, verſtehſt du mich denn gar nicht, Gysbert?« entgegnete Herr Bardewiek.„Furchtlos und treu haben ſie mir beigeſtanden, mir das Leben, die Freiheit und mein ganzes Vermögen gerettet, und ich ſollte ſie nicht lieben, nicht an mein Herz aufnehmen, wie meine Kin⸗ der? Sie gehen mit uns, und die Sorge für ihre Zukunft iſt natuͤrlich die meine!“
Und ſo geſchah es. Die Brigg richtete ihren Kurs nach England und erreichte glücklich die ſchützende In⸗ ſel. Bis hierher reichte ſelbſt der mächtige Arm des franzöſiſchen Kaiſers nicht, und ungeſtört lebten unſere Freunde bei einander, bis wenige Jahre nachher ihr deutſches Vaterland das Joch der Fremdlinge brach und mit tapferem Arme ſeine Freiheit wieder erkämpfte. Da erſt kehrten Alle in die Heimath zurück. Gysbert und Heinrich traten in das Geſchäft des reichen Kauf⸗ herrn Bardewiek ein; Martha und Mary wurden und blieben die treueſten Freundinnen. 3
Noch ſteht der Thurm am Meere, noch birgt er unter ſeinen Mauern das geheimnißvolle Gewölbe, das die feindlichen Fremdlinge nicht zu entdecken vermochten. Herr Bardewiek ließ das Ganze freundlich und behag⸗ lich einrichten, und manchmal noch verweilte er hier im Kreiſe ſeiner Freunde, und erinnerte ſich dankbar der gegebenen Beweiſe von Liebe und Dankbarkeit ihres kernhaften und männlichen Wahlſpruch Richtſchnur für ihr gan Wahlſpruches:
Furch


