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Die Ansiedler am Strande : eine Erzählung für meine jungen Freunde / von Franz Hoffmann
Entstehung
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ausmalte, und begierig hörten ſeine Geſchwiſter ihm zu. Nur die Mutter ließ ſich von ſeinen lockenden Schilderungen nicht blenden.

»Mein armer Karl, ſagte ſie und ſtreichelte ſeuf⸗ zend mit ihrer Hand ſeine glänzenden Locken,das Alles wäre ſchön und gut, wenn nur wenigſtens der Boden unſer gehörte, den du ſo fleißig zu bearbeiten gedenkſt. Aber wir ſind nicht, wie Robinſon auf ſeiner

Inſel, ſondern wir ſind, wie die Sperlinge unter dem Dache des Reichen! Will er ſie nicht dulden, ſo zer⸗ ſtört er ihr Neſt! Und wir, wenn dein Gönner uns nicht mehr mag, ſo kann er uns vertreiben, zu welcher Stunde es ihm gefällt!

Auf dieſen Einwand wußte Karl nichts zu erwie⸗ dern, obgleich er zuverſichtlich hoffte, daß etwas der Art niemals vorkommen werde. Auch verlor er den Muth nicht, indem er unter allen Umſtänden auf den baute, der die jungen Raben nährt und die Lilien kleidet auf dem Felde.

Siebentes Kapitel. EGroberungeglane. d

Karl hatte tauſend Dinge zu thun, und darum ſuchte er ſich vor allen Dingen klar zu machen, wa

das Nächſte und Nothwendigſte wäre, um dann mit 4