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gegen gegangen war, merkte dieß wohl, und um ſeine eigene Verlegenheit zu verbergen, ſagte er lachend:
»„Siehe da unſeren Palaſt, Mütterchen! Freilich iſt er noch ein wenig leicht und luftig, aber zum Glück ſind die Nächte nicht mehr ſehr kalt, und wenn du nur ein wenig Geduld haſt, ſo wirſt du bald auch viel beſſer wohnen!«.
Die Mutter ſeufzte leiſe, und ſuchte ihre Beſtuͤrzung zu verbergen. Das gelang ihr um ſo beſſer, als man, wenigſtens für eine kurze Zeit, mit dem Auszuge alle Hände voll zu thun hatte. Der kleine Wagen fuhr hin und her zwiſchen der alten und der neuen Woh⸗ nung, und man bedurfte ſeiner vier Mal, um die gan⸗ zen Habſeligkeiten der Armen herüber zu ſchaffen. In⸗ deß, ſo enge auch, ſo beſchränkt die beſcheidene, kleine Hütte war, dennoch fand das ganze geringe Beſitzthum der Familie Platz darin.
„Jetzt ſind wir hier, wie Robinſon auf ſeiner wü⸗ ſten Inſel!“ rief Iſabella aus, als man das erſte, be⸗ ſcheidene Abendeſſen in der Hütte verzehrte.
„Doch nicht ſo,« erwiederte Andreas.„Wir ſind
viel glücklicher, als der arme Robinſon, denn er befand
ſich allein in ſeiner Traurigkeit, während wir Alle hübſch beiſammen ſind!«
»Und außerdem,“ fiel Julie ein,“ wohnen wir nicht auf einer wüſten Inſel, ſondern in unſerem Vaterlande, an den Ufern unſeres ſchönen, ſchönen Sees!«
Ja, wo nicht das Geringſte unſer Eigenthum iſt, nicht einmal der Sand, auf den man uns erlaubt hat, dieſe Hütte zu bauen,“ ſagte die Mutter ernſt und traurig.„Indeſſen, das iſt nicht zu ändern, und wir müſſen vor Allem daran denken, etwas zu verdienen


