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Mittheilungen des Generals geführt, die mich bis in die Seele hinein erfreuten. Es ſollte mir bitter— bitter leid thun, wenn Hilda hier vielleicht auf die erſte und ſchwerſte Enttäuſchung ihres jungen Lebens ſtoßen müßte!“
„Ah bah!“ ſprach Hartwig Aare verſtimmt,„wenn der Burſche hier ſchwanken könnte— wohlan, ſo ſcheer' er ſich zum Teufel! Hilda und Lucie— bah! Aber ich glaub' es noch nicht!“
„Wer weiß, Vater!“ meinte der Sohn faſt ſchwer⸗ müthig lächelnd.„Der Menſch unterliegt oft anſcheinend ſo armſeligen Eindrücken, und Lucie ſei wie ſie wolle, ſie hat etwas von einer Circe an ſich.“—
Als Bernhard bald nachher und ohne etwas von den übrigen Verwandten geſehen zu haben, wieder aufbrach, faßte der Vater ſeine Hand zum Abſchied, ſah ihm theil⸗ nahmsvoll in die Augen und fragte faſt herzlich:„Nun Junge, wie wird's? Willſt Du wieder den ganzen Winter drü⸗ ben verhocken und verträumen? Zum Teufel, mache Dich einmal heraus, treibe, thue etwas, gleichviel was, und wär' es das dummſte oder tollſte!“
„Gibt es noch etwas für mich zu thun, Vater?“ ent⸗ gegnete trübe lächelnd der blaſſe Mann.—


