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Vergangene Tage : Geschichten / von Edmund Hoefer
Entstehung
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allem Reſpekt gegen meinen lieben Herrn Vetter aber davon möcht' ich gern den Grund einſehen, denn das geht nicht mit rechten Dingen zu.

Der Andere, der bisher den Speiſen zugeſ wiſchte jetzt ſein Meſſer an einer Brodrinde ab u ſich zurück.Ihr mögt Recht haben, ſagte er, i mit einem flüchtigen Blick zu dem Raucher hinüber; aber ich weiß nichts davon, Herr Rittmeiſter; ich habe darüber von dem Oberſten keine Aufklärung erhalten.

Das glaub' ich, verſetzte der Raucher und nickte bekräftigend mit dem Kopf.Mit dergleichen hat mein lieber Herr Vetter nie gern zu thun gehabt. Sein Kopf war immer ſein eigener. Nun, das Alles geht uns nichts an, fuhr er fort und klopfte die ausgerauchte Pfeife an der Tiſchecke aus;ſein Kopf gehört ihm und damit Baſta. Und wenn er ſich um uns bekümmert, ſo mag er das immerhin thun. Was geht's mich an? Es kommt mir auch nur ein wenig kurios vor; denn ich ſehe nicht ein, wozu das führen ſoll. Wir ſind ſo lange ohne ihn ausgekommen und werden es, ſo Gott will, auch ferner thun. Der junge Mann warf wieder einen ſchnellen Blick 1 zum Alten hinüber, allein der wirbelnde Rauch und die ſchlechte Beleuchtung hinderte jede genauere Beobachtung. Ihr liebt den Herrn Oberſten nicht, wie ich ſpüre,