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und mit dem ruhig ernſten Ausdruck in ſeinen Zügen. „Es iſt das Zimmer einer der Kammerfrauen Ihrer Hoheit, und es ſcheint, daß, der Ofen nicht nur überheizt worden, ſondern daß obendrein auch noch Kleidungsſtücke in nächſter Nähe hingen. Wäre der Brand eine halbe Stunde ſpäter entdeckt worden, ſo möchte allerdings mehr als nur Gefahr ſein. So aber⸗ ſah ihn die eintretende Frau faſt noch im Entſtehen, und als Sereniſſimus und ich hinaufkamen, fing man ſchon mit Löſchen an. Freilich, daß das Fenſter ſprang und die Flamme der Vorhänge hinausſchlug, wird kaum zu vermeiden geweſen ſein. Man konnte vor dem erſtickenden Rauch kaum in die nothwendige Nähe gelangen.“
„Nun denn Gott Lob', verſetzte die Prinzeſſin,„und nochmals, ich bin meinem Onkel dankbar für die Nach⸗ richt und für den Boten.“ Und indem ſie ihm plötz⸗ lich die Hand hinbot, fügte ſie im Tone und mit dem Ausdruck der Wehmuth hinzu:„Ach, Friedrich, bedarf es denn jetzt einer ſolchen Veranlaſſung, wenn wir uns noch einmal begegnen ſollen? Wie lange habe ich Sie nicht mehr hier bei mir ſehen dürfen!“
Es zuckte etwas wie Beſorgniß durch ſein Geſicht, und wenn er auch ſonſt keine Bewegung machte, ließ er doch das Auge durch den erſt bei der jetzigen
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