Teil eines Werkes 
1. Bd. (1869)
Entstehung
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hatte, und zwar dieſes Alles nur in Anſehung des Freundes und ganz abgeſehen von dem Beichtvater. Er vor allen Andern durfte daher auch dem Arzt er⸗ widern, wie er es pflegte:Da, wenn irgendwo, Doctor, heißt es: wie Gott es will. Ich muß Ihnen leider zugeſtehen, daß die Hülfe ſehr nöthig iſt, daß ich aber keine weiß, noch ſehe, wenn uns nicht irgend ein Zufall, irgend ein beſonderes Ereigniß unterſtützt, von dem ich freilich leider wieder nicht weiß, was es ſein könnte, noch woher es kommen ſollte. Und endlich, wenn es käme, wer weiß, ob auch das etwas nützte! Weſen und Zuſtand des Barons erſchrecken mich zuweilen noch mehr, als ſie mich betrüben.

So ſtanden die Dinge, als um das Jahr 1831 etwa das von dem Pfarrer gewünſchte beſondere Er⸗ eigniß eintrat, freilich ohne fürs erſte einen andern Eindruck auf den, wir müſſen wohl ſagen Kranken zu machen, als daß es ihn einigermaßen aus der brütenden Stille aufſcheuchte und zu einer Art von Theilnahme und Thätigkeit zwang, ein Erfolg immerhin, für den Hausmann ſo gut wie die ganze Umgebung dem Ge⸗ ſchick außerordentlich dankbar war.

Die einzige Familie, welche in der Gegend außer den Othmaringen noch anſäſſig geblieben, war die der Grafen von Schöneck geweſen, deren Wohnſitz und ſehr