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ſitzer— auch wenn ſie noch vom urſprünglichen alten Ge⸗ ſchlecht— ſind meiſtens vollkommen unbekannt damit und kennen, einzelne beſondere Züge abgerechnet, auch nur Diejenigen von ihren Vorfahren, welche ſie noch ſelber geſehen. Von einer Haus⸗ und Familienchronik— und be⸗ ſtände ſie auch nur in Namen, Geburts⸗, Heiraths⸗ und Sterbejahren auf den weißen Blättern in der Familien⸗ bibel— iſt immer weniger die Rede. Und die Leute haben eigentlich auch recht. Was ſollen ſie ihr Gedächtniß, das ſie für die Ereigniſſe und das Treiben des heutigen Le⸗ bens gebrauchen, noch mit Namen und Erlebniſſen der Vorfahren beſchweren, die für ſie gleichgültig und ohne Gewicht ſind? Und was fragen ſie oder irgend ſonſt Je⸗ mand darnach, ob der Hof, den ſie bewohnen, dann oder dann und aus dieſem Grunde oder aus jenem erbaut wurde?.
Beim Buſchhof aber iſt die Sache zufällig anders. Das Geſchlecht, das darauf ſeit ſeiner Erbauung haust, weiß nicht nur von der Entſtehung ſeines Guts, ſondern auch von ſeinen Voreltern, und hält und pflegt das alles mit treuem Sinn und Herzen.
Einige Jahre nach dem Ende des dreißigjährigen Krieges— der Waldbezirk, in dem die In⸗Bauern hauſen, war eine der unendlich wenigen Stellen Deutſch⸗ lands, die in der ſchweren vergangenen Zeit direkt ſo gut


