Teil eines Werkes 
2. Theil (1861)
Entstehung
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mit gewaltiger, klingender Cadenz dem Paare zu:Di⸗ a na!

Da die Beiden aufſahen und Grüße rufend vorwärts eilten, hielt Merlin ſich nicht länger und ging ihnen raſch entgegen und nach wenig Schritten ſchon flog ihm die ſchoͤne Tochter jubelnd in die Arme und umſchlang ihn mit zärtlichem Ungeſtüm und die drei zurückgebliebenen Alten hörten ſchon ihre helle Stimme froͤhlich dem dabeiſtehen⸗ den Gatten zurufen:Geh fort, Ruprecht, geh fort; Heut' behalte ich den Vater allein und gönne Dir nicht eine Hand von ihm! Und zugleich, als wär's ſo be⸗ ſtellt worden, ſprang aus einem Nebenwege Blanka zu den Eltern heran, und der kleine Mönch auf dem Arm ſeiner Wärterin kreiſchte ihr grell und vergnügt nach.

Kinder! ſagte Absberg, gutmüthig lachend.

Ja Kinder, glückliche Kinder! verſetzte der Ba⸗ ron, er hatte ſich zur vollen Höhe ſeiner Geſtalt aufge⸗ richtet, ſein Auge blickte ſeucht hinüber zu der Gruppe der Seinen, und doch war auf der hohen Stirn ein fro⸗ her Stolz zu leſen.Ja ſchaut hin, ſeht ſie an, ihr Alten! Kann man ſich's beſſer und ſchöner wünſchen, als ich es ſeit drei Jahren vor mir habe dies fröh⸗ liche junge geſunde Leben, dieß nie verſiegende Glück, dieſen reichen, vollen Segen bei Groß und Klein? Ich habe ein langes Leben gehabt und ein gutes, fügte er hinzu.Ich dürfte ſchon zufrieden ſein. Aber wenn