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„So weit alſo iſt es ſchon gekommen!“ ſagte Arthur mit gedämpfter, aber bebender Stimme.„Reich muß ich Dich machen, wenn ich Dich lieben ſoll! Und das ſagſt Du mir offen ins Geſicht?“
„Verlange keine Gründe von mir zu hören“, bat Roſa faſt mit Ungeſtüm,„ſchelte mich, verkenne mich, wie Du willſt, aber nimm die Erbſchaft an, Arthur, ſonſt muß ich wieder zum Theater, oder—“
„Oder?“
„Wir müſſen uns trennen!“ fügte Roſa mit ſtarrer Entſchloſſenheit hinzu.
Um Arthur's Mund ſpielte ein wildes Lächeln; ein flammender Blick aus ſeinem Auge machte Roſa er⸗ ſchrecken, denn er verrieth eine Leidenſchaft, die Roſa in ihm bisher nicht geahnt hatte.
„So unvorbereitet führſt Du mich vor das Todten⸗ antlitz Deiner ſchnell erſtorbenen Gefühle, grauſamer als Dein ganzes Geſchlecht, das für den Erbärmlichſte wenigſtens noch einen Tropfen Schminke übrig haf Verrätherin!“
„Verrätherin?“ fragte Roſa erbleichend.
„Iſt nicht jedes Wort, durch welches Du mich zur
zur Annahme der Erbſchaft zu überreden verſuchſt ein Verrath, ein Treubruch an mir?“ rief Arthur, den Loſa's wachſendes Erſtaunen immer weiter fortriß.„Es ſt dem


