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nur einen ſpaniſchen Mantel über die Schultern zu ſchla⸗ gen, ein Me ſche Geſicht zu ſchneiden, die Zähne zu fletſchen, eine Katze über die Bühne zu ſchleichen und einige heiſere Laute von ſich zu geben, ſo wirſt Du ausgelacht werden, wie nur je ein großer Mann in jenem ſchwierigen Zeitpunkte ausgelacht worden iſt, und ich laufe davon, darauf kannſt Du Dich verlaſſen. Uebrigens darfſt Du nicht glauben, daß man Dir, als Anfänger, gleich große Aufgaben anvertrauen wird.“
„Wenn auch“, erwiderte der Matroſe,„mich wird das Bewußtſein tröſten, daß ich eine Zukunft vor mir habe.“
„Zukunft!“ ſagte die Jägerin unter einem ſchweren Seufzer.„Mir macht die Gegenwart noch zu ſchaffen. Wären wir nur aus der Stadt und ſäßen im Dampf⸗ wagen! Meine Gläubiger ſind ſehr wachſam und mehr noch als ſie fürchte ich den Kerl, den Degenhaar, der überall herumſpionirt. Da iſt er!“ unterbrach ſich plötz⸗ lich die Jägerin. 3
„Wer?“ rief der Matroſe.„Degenhaar?“
„Nein“, antwortete ſeine Begleiterin und eilte einer Maske nach, die eben vorübergegangen war.
Der verblüffte Matroſe konnte an dieſem Vorgange kaum lebhafteres Intereſſe nehmen als Arthur ſelbſt, denn der Gegenſtand, der ſolche Anziehungskraft auf die


