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der Richtung Bahn zu brechen, wo er ſie zuletzt geſehen, war ſie, wahrſcheinlich ſelbſt irre geführt, ſpurlos ver⸗ ſchwunden. Je eifriger er ſuchte, deſto zahlreicher wurden die Hinderniſſe, die ſich ihm in den Weg ſtellten. Bald ergriff ihn eine Maske am Arme, um ihm einen An⸗ fangsbuchſtaben in den Handteller zu ſchreiben; dann verwickelte ſich ein Knopf ſeiner Uniform mit dem Perlen⸗ netz einer Fiſcherin ſo umſtändlich, daß beide erſt die Handſchuhe ausziehen mußten, um die complicirte Ver⸗ wirrung zu löſen; und zuletzt gerieth er einem halben Dutzend Pierrots in die Hände, die ihn gute zehn Minuten lang in den Zauberkreis ihrer Pritſchen bannten. Er war endlich von dem Gedränge und der herrſchenden Hitze ſo erſchöpft, daß er ſich glücklich pries, in der Nähe der kühlenden Fontaine auf einer Bank noch ein freies Plätzchen zum Ausruhen zu finden. Von hier aus beob⸗ achtete Arthur unverwandt die Loge, die ihm gerade gegenüber lag, in der Erwartung, daß Roſa oder die Majorin vielleicht darin ſichtbar werden würde; aber es zeigte ſich Niemand.
Neben Arthur ſaß eine Dame in geſchmackvollem Jagdcoſtüm; ihre Hand ruhte unter dem Arm eines Matroſen, der ſeinen Theerhut weit in den Nacken herunter⸗ gerückt hatte.
„Wenn Du nicht warſt“, ſagte der Matroſe, die


