Teil eines Werkes 
2. Bd. (1868)
Entstehung
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Saulapotheke den Rücken kehren und in den Auſternkeller oder ins Café gehen kann, und es muß etwas Erheben⸗ des ſein, wenn man, ſtatt den Mörſer zu ſtoßen, ſich nicht weit davon, im Hofe, auf das Reitpferd ſchwingen kann, das allein ſo viel werth iſt als der Lohn, für welchen man ſich zwei Jahre lang abmüht und keine Nacht im Bett verbringt, ohne von der Nachtglocke her⸗ ausgeläutet zu werden.

Arthur durchwandert fleißig die Straßen der Stadt, in der ſeit den zwei Jahren, wo er nicht hier war, ſo viel Neues entſtanden iſt, daß ihm Vieles alt vorkommt, was er während ſeiner Ferienbeſuche neu fand, und er die Eindrücke der letztern mit denen ſeiner Knabenjahre vermiſcht. Auf der andern Seite erſcheint ihm manches Großartige ſeiner Vaterſtadt, das er in andern Städten vermißte, jetzt weniger impoſant, weil er es vor ſich ſieht, und es dünkt ihm, als habe er zuweilen, wenn er Andern die Vorzüge ſeiner Heimat rühntte, den Mund etwas voll genommen. Er ſollte doch meinen, daß in frühern Zeiten viel mehr Schiffe im Hafen gelegen hätten, daß der Verkehr in dieſer und jener Straße lebhafter geweſen, die Baumgänge der Promenade früher verſchlungener waren. Die Börſe, das Theater und andere öffentliche Gebäude machen ihm, ſo gewaltig ſie immerhin vor ihm ſtehen, dennoch den Eindruck, als wären der Stufen daran jetzt