Teil eines Werkes 
3. Bd. (1828)
Entstehung
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gleitet von Ghazzub Ali, ſeinem Diener, der nun volle Rache an ihm genommen hatte. Moye⸗ed⸗din war, ob er gleich der ſchoͤnen Perſerim nicht los werden konnte, doch nicht weniger als ſein Herr erfreut uͤber den gluͤckli⸗ chen Ausgang, den die Sache genommen hatte, und wagte es, dem Nuwab vorzuſtellen, er habe es dem Buxpoo zu verdanken, daß er mit Zeefa bekannt worden ſey, worauf der Nuwab dem geſchwaͤtzigen Barbier eine lebenslaͤngliche Pen⸗ ſton ausſezte, und Moye⸗ed⸗din er ein reiches Khilaat oder Shredeſeft ſchenkten Die ſechs Monate, die ſich Zeefa ausbedun⸗ gen hatte, um um Humza zu trauern, waren vor⸗ uͤber, und der Tag der Vermaͤhlung wurde feſt⸗ geſezt. Da dieſe noch ziemlich ferne war, und große Zubereitungen erfordert wurden, ſo wagte es Moye⸗ed⸗din, den Nuwab zu fragen, ob die Erzaͤhlung der Geſchichten fortgeſezt werden ſollte. Nein, nein! ſagte der Nuwab,entlaß nur die Schwaͤtzer; ſag ihnen, ich ſey ſehr zu⸗ frieden, und gieb jedem 400 Rupien, als Lohn fuͤr ihre Muͤhe und ihren Zeitverluſt. Die Vorbereitungen zur Vermaͤhlung nahmen iezt ihren Anfang, und ſelbſt der Kaiſer haͤtte den Nuwab nicht an Glanz und Pracht uͤber⸗ treffen koͤnnen. Bettler wurden geſpeist und gekleidet, Gefangene freigelaſſen, Ehrenſtellen ertheilt und Beleidigungen verziehen. Feuer⸗ werke und Raketen und Salven koͤnten durch die Luft, waͤhrend Pauken und Trommeln und Eymbeln alle Sorgen aus der Stadt verſcheuch⸗