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mir das nicht wieder.“ Ein Diener trat jezt in das Zimmer, und meldete, daß der Dewan in des Nuwabs Palaſt kommen moͤchte. Moye⸗ed⸗din, als er in des Nuwab's Zim⸗ mer trat, ſah einen edlen Perſer, der, wie er hoͤrte, von Nadir Shah hergeſandt wurde, um die ſchoͤne Zeefa zu holen, wenn ſie ſich naͤm⸗ lich entſchließen wollte, in ihr Geburtsland zu⸗ ruͤckzukehren. Er beſtaͤtigte die Ausſage Ghuz⸗ zub Ali's, des Bedienten von Zekey Khan.
Humza war wirklich nicht mehr; der von Zekey
Khan gedungene Morder hatte Alles eingeſtan⸗ den, und der Konig ſchickte daher an den Nu⸗ wab von Surat den Befehl, den Verbrecher Zekey Khan in Feſſeln an ſeinen Hof zu ſenden. Der Nuwab zeigte ſich bereitwillig, dem koͤnig⸗ lichen Befehle zu gehorchen, und verordnete, daß der Geſandte waͤhrend ſeines Aufenthalts in der Stadt, koͤſtlich bewirthet werden ſollte.
Der Nuwab uͤbernahm nun das Geſchäft, Zeefa
die traurige Nachricht zu bringen, und nur mit Muͤhe gelang es ihm, es zu vollbringen. Zeefa
ſaß da, das Bild des Schmerzens und der Ver⸗
zweiflung, und verſchmaͤhte mehrere Tage lang jede Nahrung. Doch jeder Schmerz hat ſein Ende, oder er wird wenigſtens gelindert durch die beilende Hand der Zeit: als Zeefa erfuhr, daß der
Trauerbote vordem ein vertrauter Freund ihres Vaters geweſen ſey, bat ſie ihn um eine Unterre⸗
dung; er erſchien und erzaͤhlte ihr auf ihre Bitte, wie Humza auf.ewig ſeine Augen geſchloſſen habe. Als ſie einige Zeit in traurigem Schweigen da⸗


